Kinder-Osteopathie

Die Osteopathie bietet eine gute Möglichkeit, gezielt Kinder und Neugeborene zu behandeln. Vor allem auch dann, wenn die Schulmedizin nicht weiter weiß. Eltern sind oft ratlos, wenn das Kind z.B. andauernd weint und die Schulmedizin keine Ursache findet. In solchen Fällen kann es sich um Dysfunktionen handeln, die der Therapeut durch spezielle Handgriffe schnell beheben kann.


Die Kinder-Osteopathie ist ein Teil der Osteopathie, der sich speziell mit Beschwerden und Dysfunktionen in den ersten Wochen, Monaten und Jahren eines Kindes/Neugeborenen beschäftigt. In der ersten Zeit sind die körperlichen Strukturen des Kindes noch sehr weich, instabil und leicht verformbar - auch z.B. durch Zug und Druck in der Gebärmutter oder im Geburtskanal. Gerade in der Zeit nach der Geburt bietet sich eine hervorragende Möglichkeit, etwaige Beschwerden durch sanfte Handgriffe zu lindern, strukturelle Veränderungen zu korrigieren und den kleinen Patienten damit Erleichterung zu verschaffen.


Bei allen Techniken der Kinder-Osteopathie handelt es sich um sehr sanfte Handgriffe, die für das Kind vollkommen ungefährlich und unbedenklich sind.